Zeitwertkonten - FAQ/ Lexikon

Inhaltsverzeichnis


I. Zeitwertkonto


1. Was ist ein Zeitwertkonto?
2. Was ist ein Langzeitkonto?
3. Was ist ein Lebensarbeitszeitkonto?


II. Wertguthaben


1. Was versteht man unter einem „Wertguthaben“
2. Wer kann teilnehmen?
3. Für welchen Arbeitnehmer ist ein Zeitwertkonto geeignet?
4. Können Zeitwertkonten durch Geschäftsführende Gesellschafter von Kapitalgesellschaften genutzt werden?
5. Können auch Gesellschafter- Geschäftsführer einer GmbH & Co. KG das Zeitwertkontenmodell nutzen?
6. Ist der Einsatz von Zeitwertkonten auch im öffentlichen Dienst möglich?
7. Wie sieht die steuerliche Behandlung bei Selbständigen/ Einzelunternehmern aus?
8. Muss der Arbeitgeber ein Zeitwertkonto anbieten?
9. Welche Entgeltteile können in Wertkonten eingebracht werden?
10. Kann der Arbeitnehmer auch selbst unter verschiedenen Anlagen auswählen?
11. Können Zuschläge für Nacht- oder Sonntagsarbeit o.ä. eingebracht werden?
12. Gibt es bei der Einbringung Mindest- oder Höchsteinzahlungsbeträge?
13. Was passiert mit den eingezahlten Entgeltbestandteilen?


III. Entnahmephase


1. Welche Verwendungsmöglichkeiten bestehen für den Mitarbeiter?
2. Kann der Arbeitnehmer jederzeit über sein Wertguthaben verfügen?
3. Wie werden Wertguthaben lohnsteuerlich behandelt?
4. Wie wird das Wertguthaben wieder abgebaut?
5. Wer bestimmt über den Entnahmezeitpunkt?
6. Hat der Arbeitgeber durch die Einführung von Arbeitszeitkonten den Verlust seines Weisungsrechts zu befürchten?
7. Wie hoch muss ein Arbeitsentgelt in der Freistellungsphase sein, um als angemessen zu gelten?
8. Können während einer bezahlten Freistellung weiterhin Geld- oder Zeitanteile ins Zeitwertkonto eingebracht werden?
9. Hat der Arbeitnehmer während der Freistellung weiterhin Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen, zusätzliches Urlaubsgeld, Jahresleistung sowie über- und außertarifliche Leistungen des Arbeitgebers?
10. Welche Vorteile bietet das Zeitwertkonto im Vergleich zur betrieblichen Altersversorgung?
11. Sind Zeitwertkonten ein Ersatz für betriebliche Altersversorgung?
12. Ist eine Umbuchung in betriebliche Altersversorgung auch vor Alter 60 möglich?


IV. Störfall


1. Was ist ein Störfall?
2. Wie kann das Zeitwertkonto bei Arbeitgeberwechsel auf den neuen Arbeitgeber übertragen werden?
3. Was passiert, wenn der neue Arbeitgeber die Übertragung des Zeitwertkontos ablehnt?
4. Wann kann das Wertguthaben in Ansprüche der betrieblichen Altersvorsorge umgewandelt werden?
5. Können im Störfall Wertguthaben in unbegrenztem Umfang ohne steuerliche Nachteile für die betriebliche Altersversorgung verwandt werden?
6. Muss das Wertguthaben aufgelöst werden, wenn der Arbeitnehmer arbeitslos wird?
7. Was geschieht mit dem Wertguthaben des Arbeitnehmers im Falle einer Kündigung oder eines Aufhebungsvertrages?
8. Hat ein Zeitwertkonto Einfluss auf das Arbeitslosengeld I?
9. Hat ein Betriebsübergang nach § 613a BGB Auswirkungen auf ein bestehendes Wertguthaben?


V. Insolvenzsicherung
 
1. Wann muss das Wertguthaben insolvenzgesichert werden?


VI. Arbeitsunfähigkeit/ Krankheit/ Kurzarbeit/ Urlaub/ Scheidung


1. Hat krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit Einfluss auf die Einbringung ins Wertguthaben?
2. Welche Auswirkungen hat Kurzarbeit auf das Wertguthaben?
3. Kann im laufenden Kalenderjahr Urlaub in ein Zeitwertkonto eingebracht werden?
4.  Was passiert mit meinem Wertguthaben im Scheidungsverfahren oder bei Unterhaltsleistungen?


VII. Steuer- und Sozialversicherungsrecht


1. Sozialversicherungsrechtliche Behandlung von Zeitwertkonten?
2. Wie werden Wertguthaben sozialversicherungsrechtlich behandelt?
3. Wann müssen bei einem Geldkonto Gewinne aus dem Kapitalanlageerfolg versteuert werden?
4. Wie funktioniert die Fünftelregelung?


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