Zeitwertkonten - Bilanzierung/ Buchhaltung

Bilanziert das Unternehmen nach den Grundsätzen des deutschen Handelrechts, so wird die Bilanz des Unternehmens durch die Führung von Zeitwertkonten berührt.

Die nicht ausgezahlten Entgeltbestandteile und SV-Beiträge des Unternehmens sind als Rückstellungen wegen Erfüllungsrück- stands (§ 6 EStG) auf der Passivseite der Bilanz zu erfassen.

Die Anlagekonten – Investment oder Versicherung – sind als Ansprüche aus Umlaufvermögen auf der Aktivseite zu bilanzieren. [Infos abfordern]


Durch die Bewertung bei Investmentfonds konnte es bisher erhebliche Abweichungen zwischen Aktiv- und Passivseite geben. Bei Versicherungslösungen bestehen ausgeglichene Positionen (Aktiva | Passiva), also Bilanzneutralität.

Änderungen durch das neue Bilanzmodernisierungs- Gesetz (BilMoG) sind zu beachten.

Bei einer Bilanzierung nach IFRS/ US- GAAP besteht grundsätzlich die Möglichkeit der Saldierung, sofern die Mittel vollumfänglich dem Rückgriff des Unternehmens entzogen sind – IAS 19, 126 –  (Verpfändung der Rückdeckungsversicherungen oder CTA’s als doppelstöckige Treuhandlösung bei Investmentfonds).


Bei Verwendung von Investmentfonds können Steuervorteile für das Unternehmen eintreten: [Infos abfordern]


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